Browsergames vs. native Apps: Warum Instant-Play beim Casual Gaming gewinnt
Geschrieben vom Playaby-Team. Wir entwickeln jedes Spiel auf dieser Seite selbst und spielen es komplett durch, bevor wir die Anleitung dazu schreiben — die Tipps oben stammen also aus echtem Testen der Mechaniken, nicht aus allgemeinen Ratschlägen.
Ein Casual Game bekommt von einem neuen Spieler vielleicht dreißig Sekunden Geduld, bevor er sich etwas anderem zuwendet. Ein App-Store-Eintrag, ein mehrere hundert Megabyte großer Download und eine Berechtigungsabfrage können dieses Budget locker aufbrauchen, bevor das Spiel auch nur ein einziges Mal geöffnet wurde.
Reibung ist der eigentliche Gegner
Casual Games konkurrieren eigentlich gar nicht so sehr untereinander um Aufmerksamkeit — sie konkurrieren mit der Reibung des Einstiegs. Ein Browser-Tab, in dem schon gespielt wird, schlägt immer eine App, die noch herunterlädt.
Teilen ist der ganze Sinn der Sache
Ein Highscore in einer nativen App bleibt in dieser App gefangen. Ein Browsergame hat eine URL — das heißt, ein guter Lauf bei Snake oder ein frisch gestapelter Tower Stack 3D-Turm ist nur einen eingefügten Link in einem Gruppenchat davon entfernt, von jemand anderem gesehen — und gespielt — zu werden.
Keine Installation bedeutet auch kein Aufräumen
Niemand möchte sich merken müssen, ein Spiel wieder zu deinstallieren, das er nur einmal während der Kaffeepause gespielt hat. Browsergames hinterlassen nichts — schließe den Tab, und das Gerät ist genau wie vorher.
Das ist die gesamte Idee hinter Playaby: Jedes Spiel ist nur einen Klick entfernt, sofort spielbar und im besten Sinne unverbindlich — du musst dich zu nichts verpflichten, um herauszufinden, ob es dir gefällt.